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genetik:haarfarbe_silberung

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genetik:haarfarbe_silberung [2026/03/26 19:21] – [Haarfarbe - Silberung] kathringenetik:haarfarbe_silberung [2026/06/27 18:37] (aktuell) – [Geschichte] kathrin
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 Im Jahr 1631 berichtete der Engländer G. Markham über schwarzsilberfarbige "Pelzkaninchen". Aus seinen Ausführungen ging auch hervor, dass schon damals eine bedachte Auswahl der //"größten und schönsten"// Silberkaninchen betrieben wurde. (Darwin, 1868((Darwin, C. 1868. The Variation of Animals and Plants under Domestication. Vol.1. London: John Murray, Albemarle Street.)), S. 104; mit Verweis auf: Cottage Gardener. Jan, 1861. p. 250) Im Jahr 1631 berichtete der Engländer G. Markham über schwarzsilberfarbige "Pelzkaninchen". Aus seinen Ausführungen ging auch hervor, dass schon damals eine bedachte Auswahl der //"größten und schönsten"// Silberkaninchen betrieben wurde. (Darwin, 1868((Darwin, C. 1868. The Variation of Animals and Plants under Domestication. Vol.1. London: John Murray, Albemarle Street.)), S. 104; mit Verweis auf: Cottage Gardener. Jan, 1861. p. 250)
  
-//"Sehr wertvolle Angaben zur Geschichte des Champagne Silbers konnte Herr Wischer von dem Schuldirektor Doussot aus La Rothière (Champagne) erhalten. Die Rasse kann in der Champagne in ihrem Bestehen bis in den Anfang des 18. Jahrhunderts zurückverfolgt werden (Gris Argentés de Champagne). Sie werden nach Doussot erstmalig 1730 in einer landwirtschaftlichen Schrift, dann 1765 in der Enzyklopädie der Wissenschaften und 1809 in einer sich eingehend mit diesen Kaninchen befassenden Abhandlung des Abbés Rozier erwähnt. 1823 berichtet "Bonington Moubray" (Schriftsteller-Pseudonym für John Lawrence. Möbes), daß die aus Frankreich eingeführten Silberkaninchen fast sämtliche damals in der Landschaft Lincolnshire gezüchteten Kaninchen verdrängt hätten."// (Wischer, M. 1941. Praktische Kaninchenzucht von Paul Starke. Zwölfte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe.((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.))S. 209)+//"Sehr wertvolle Angaben zur Geschichte des Champagne Silbers konnte Herr Wischer von dem Schuldirektor Doussot aus La Rothière (Champagne) erhalten."//((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.))(S. 209):\\   
 +//"Das Ursprungsland der Hellen Großsilber ist Frankreich, wo sie nach den mir gemachten Angaben des Schuldirektors Doussot aus La Rothière in der Champagne in ihrem Bestehen bis in den Anfang des 18. Jahrhunderts, und zwar in der Champagne, zurückverfolgt werden können. Die Rasse führt daher auch in Frankreich den Namen Gris Argentés de Champagne und wurde in Deutschland bis 1939// [1942((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))] //Französischer Silber genannt. Nach Doussot werden die Gris Argentés de Champagne erstmalig 1730 in einer landwirtschaftlichen Schrift, dann 1765 in der Enzyklopädie der Wissenschaften und 1809 in einer sich eingehend mit diesen Kaninchen befassenden Abhandlung des Abtes Rozier erwähnt. Es handelt sich also um eine, schon ein ehrwürdiges Alter aufweisende Rasse, die in ihrer Entstehung bestimmt auf Mutation zurückgeführt werden muß. Die Annahme, daß der Helle Großsilber als Ahn des englischen Silber und damit unseres Kleinsilber anzusprechen ist, hat insofern ihre Berechtigung, als 1823 Bonington Mowbray aus Lincolnshire berichtet, daß die aus Frankreich eingeführten Silberkaninchen fast sämtliche damals in der Landschaft Lincolnshire gezüchteten Kaninchen verdrängt hätten. Das aber ist die Heimat der englischen und unserer von dort übernommenen Kleinsilber.“//((Wischer, M. (1941)Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens. Zwölfte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe.))(S. 88)
  
 "//Das reiche Kaninchen. Von den sogenannten reichen Kaninchen *) sagt Hr. Daubenton, es habe zum Theil weißes, zum Theil mehr oder weniger dunkles, schieferfarbiges oder braunes und schwärzliches Haar. Die kurzen und sanften spielten ins Mäusegrau, oder ins Schieferartige, das ist, ins Blaulichte. An den langen und dichten Haaren bemerkt man zweierlei Farbe. Einige sind schwärzlich, oder von sehr dunkler Schieferfarbe, andere so weiß, daß die Mischung des Weißen, Blauen oder Schwarzen, auf unterschiedenen Theilen, sehr verschieden ausfällt. Kopf und Ohren sind fast ganz schwärzlich, man erblickt nur einige weiße Haare daran. Viel häufiger finden sie sich am Hals, auf den Schultern, auf dem Rücken u. s. w. Auf dem ganzen Hintertheil des Leibes aber, auf der Brust und am Bauche siehet man vielmehr weiße, als blaue Haare. ...//";\\ //"*) 'Reich': irrtümlich erscheint 'riche' mit 'reich' übersetzt, gemeint ist das Silberkaninchen. M."// (Buffon. 1839. Oeuvres complètes de Buffon avec des extraits de Daubenton et la classification de Cuvier. Paris. p. 264. (Deutsche Bearbeitung)((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.)), S. 12-13/ ((LeClerc de Buffon, G. L. 1839. Oeuvres complètes de Buffon avec des extraits de Daubenton, et la classification de Cuvier. Tome III. Paris.)), S. 722)  "//Das reiche Kaninchen. Von den sogenannten reichen Kaninchen *) sagt Hr. Daubenton, es habe zum Theil weißes, zum Theil mehr oder weniger dunkles, schieferfarbiges oder braunes und schwärzliches Haar. Die kurzen und sanften spielten ins Mäusegrau, oder ins Schieferartige, das ist, ins Blaulichte. An den langen und dichten Haaren bemerkt man zweierlei Farbe. Einige sind schwärzlich, oder von sehr dunkler Schieferfarbe, andere so weiß, daß die Mischung des Weißen, Blauen oder Schwarzen, auf unterschiedenen Theilen, sehr verschieden ausfällt. Kopf und Ohren sind fast ganz schwärzlich, man erblickt nur einige weiße Haare daran. Viel häufiger finden sie sich am Hals, auf den Schultern, auf dem Rücken u. s. w. Auf dem ganzen Hintertheil des Leibes aber, auf der Brust und am Bauche siehet man vielmehr weiße, als blaue Haare. ...//";\\ //"*) 'Reich': irrtümlich erscheint 'riche' mit 'reich' übersetzt, gemeint ist das Silberkaninchen. M."// (Buffon. 1839. Oeuvres complètes de Buffon avec des extraits de Daubenton et la classification de Cuvier. Paris. p. 264. (Deutsche Bearbeitung)((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.)), S. 12-13/ ((LeClerc de Buffon, G. L. 1839. Oeuvres complètes de Buffon avec des extraits de Daubenton, et la classification de Cuvier. Tome III. Paris.)), S. 722) 
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