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krankheiten:zahnfehler

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krankheiten:zahnfehler [2026/07/24 16:06] – [Wolf & Kamphues, 1996] kathrinkrankheiten:zahnfehler [2026/08/23 20:25] (aktuell) – [Jackson et al., 2025] kathrin
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 Chen Kang Chai veröffentlichte mit Karl-Heinz Degenhardt, 1962((Chai, C. K., & Degenhardt, K. H. (1962). Developmental anomalies in inbred rabbits. Journal of Heredity, 53(4), 174-182)) bzw. als alleiniger Autor (Chai, 1969((Chai, C. K. 1969. Effects of inbreeding in rabbits. Inbred lines, discrete characters, breeding performance, and mortality. Journal of Heredity, 60(2), 64-70)); Chai, 1970((Chai, C. K. 1970. Effect of inbreeding in rabbits. Skeletal variations and malformations. Journal of Heredity, 61, 2-8))) Artikel, die sich vor allem mit Inzuchtlinien am JAX (Jackson Laboratory) und den Auswirkungen dieser Zuchtform auf die Konstitution von Kaninchen beschäftigten.\\  Chen Kang Chai veröffentlichte mit Karl-Heinz Degenhardt, 1962((Chai, C. K., & Degenhardt, K. H. (1962). Developmental anomalies in inbred rabbits. Journal of Heredity, 53(4), 174-182)) bzw. als alleiniger Autor (Chai, 1969((Chai, C. K. 1969. Effects of inbreeding in rabbits. Inbred lines, discrete characters, breeding performance, and mortality. Journal of Heredity, 60(2), 64-70)); Chai, 1970((Chai, C. K. 1970. Effect of inbreeding in rabbits. Skeletal variations and malformations. Journal of Heredity, 61, 2-8))) Artikel, die sich vor allem mit Inzuchtlinien am JAX (Jackson Laboratory) und den Auswirkungen dieser Zuchtform auf die Konstitution von Kaninchen beschäftigten.\\ 
  
-Ab den 1930er Jahren wurden weltweit verstärkt Tierversuche durchgeführt, um auch Krankheiten des Menschen besser zu verstehen und behandeln zu können. Auf Grund der hohen Reproduktionsrate rückte dabei das Kaninchen als "Modelltier" in den Mittelpunkt des Interesses. Ergebnisse von Versuchen mit den Tieren konnten auf Grund der hohen Reproduktionsrate in kurzer Zeit auch an Nachkommen erzielt werden. Dafür benötigte man allerdings Tiere mit relativ gleichen Eigenschaften bzw. Merkmalen, um die Fehlerquote durch zu viele Variablen gering zu halten. Auch aus diesem Grund wurden an verschiedenen Instituten "Inzuchtlinien" etabliert. Kaninchen wurden „vornehmlich in der experimentellen Physiologie (Fortpflanzungsphysiologie) und Pathologie (Arteriosklerose, Tumorforschung), Teratologie, Immunologie (Herstellung von Hyperimmunseren), Arzneimittelprüfung (Pyrogentest), Gewinnung von Geweben sowie in der Erregerdiagnostik verwendet“ (Rudolph & Kalinowski, 1984((Rudolph, W. und Kalinowski, T. 1984. Das Hauskaninchen. Wittenberg : Ziemsen))). Das JAX mit dem Hauptsitz in Bar Harbor/Maine beherbergte früher eine große Sammlung von Kaninchen aus verschiedenen Inzuchtlinien, welche ab 1929 von P. B. Sawin aufgebaut wurde, der vom Rockefeller Institute zum JAX gewechselt war. Er kombinierte Inzucht mit einer Reihe von "Mutanten", die von biomedizinischem Interesse waren. Die Kolonie umfasste 18 Inzucht- oder Teilinzucht- und/oder Mutantenstämme; einige von ihnen wurden mit ihren Stammbäumen von Festing, 1979((Festing M. F. W. 1979. Inbred Strains of Rabbits. In: Inbred Strains in Biomedical Research. Palgrave, London. ISBN 978-1-349-03818-3)) in einem Buch aufgeführt. +Ab den 1930er Jahren wurden weltweit verstärkt Tierversuche durchgeführt, um auch Krankheiten des Menschen besser zu verstehen und behandeln zu können. Auf Grund der hohen Reproduktionsrate rückte dabei das Kaninchen als "[[studien:tiermodell_kaninchen|Modelltier]]" in den Mittelpunkt des Interesses. Ergebnisse von Versuchen mit den Tieren konnten auf Grund der hohen Reproduktionsrate in kurzer Zeit auch an Nachkommen erzielt werden. Dafür benötigte man allerdings Tiere mit relativ gleichen Eigenschaften bzw. Merkmalen, um die Fehlerquote durch zu viele Variablen gering zu halten. Auch aus diesem Grund wurden an verschiedenen Instituten "Inzuchtlinien" etabliert. Kaninchen wurden „vornehmlich in der experimentellen Physiologie (Fortpflanzungsphysiologie) und Pathologie (Arteriosklerose, Tumorforschung), Teratologie, Immunologie (Herstellung von Hyperimmunseren), Arzneimittelprüfung (Pyrogentest), Gewinnung von Geweben sowie in der Erregerdiagnostik verwendet“ (Rudolph & Kalinowski, 1984((Rudolph, W. und Kalinowski, T. 1984. Das Hauskaninchen. Wittenberg : Ziemsen))). Das JAX mit dem Hauptsitz in Bar Harbor/Maine beherbergte früher eine große Sammlung von Kaninchen aus verschiedenen Inzuchtlinien, welche ab 1929 von P. B. Sawin aufgebaut wurde, der vom Rockefeller Institute zum JAX gewechselt war. Er kombinierte Inzucht mit einer Reihe von "Mutanten", die von biomedizinischem Interesse waren. Die Kolonie umfasste 18 Inzucht- oder Teilinzucht- und/oder Mutantenstämme; einige von ihnen wurden mit ihren Stammbäumen von Festing, 1979((Festing M. F. W. 1979. Inbred Strains of Rabbits. In: Inbred Strains in Biomedical Research. Palgrave, London. ISBN 978-1-349-03818-3)) in einem Buch aufgeführt. 
  
 Bei den Ausgangstieren eines Stammes bzw. einer Zuchtlinie, die die Kennzeichnung "III" erhielt, handelte es sich um die Rasse "NZW" (New Zealand White = Weiße Neuseeländer mit einem Körpergewicht von 4-5 kg). Mitarbeiter am JAX waren z. B. Richard R. Fox, Dorcas D. Crary und Chen Kang Chai. In dem am häufigsten zitierten Artikel von Chai, 1970((Chai, C. K. 1970. Effect of inbreeding in rabbits. Skeletal variations and malformations. Journal of Heredity, 61, 2-8)) wurden vor allem Deformationen am Schädel beschrieben und mit Bildern belegt, die verschiedene Arten von Fehlstellungen zeigen, die nicht nur die Schneidezähne, sondern auch die Backenzähne betrafen und Verformungen der Prämaxillär-, Maxillär- und Nasenknochen hervorriefen (Maxillär = den Oberkiefer betreffend). Zusammenfassend hieß es, dass Variationen und Anomalien in kontinuierlich Inzucht betreibenden Kaninchenpopulationen beobachtet wurden und die Häufigkeit der verschiedenen Typen zwischen den Linien und zwischen den Generationen innerhalb der Linien variierte. Die negativen Auswirkungen der Inzucht, die sogenannte Inzuchtdepression, wurden nach modernen Konzepten der genetischen Belastung und der Genetik der Entwicklungshomöostase interpretiert. Der Prozess der Inzucht wurde als eine Synthese durch Versuch und Irrtum von Genotypen mit Genen betrachtet, die im homozygoten Zustand am besten ausbalanciert seien.  Bei den Ausgangstieren eines Stammes bzw. einer Zuchtlinie, die die Kennzeichnung "III" erhielt, handelte es sich um die Rasse "NZW" (New Zealand White = Weiße Neuseeländer mit einem Körpergewicht von 4-5 kg). Mitarbeiter am JAX waren z. B. Richard R. Fox, Dorcas D. Crary und Chen Kang Chai. In dem am häufigsten zitierten Artikel von Chai, 1970((Chai, C. K. 1970. Effect of inbreeding in rabbits. Skeletal variations and malformations. Journal of Heredity, 61, 2-8)) wurden vor allem Deformationen am Schädel beschrieben und mit Bildern belegt, die verschiedene Arten von Fehlstellungen zeigen, die nicht nur die Schneidezähne, sondern auch die Backenzähne betrafen und Verformungen der Prämaxillär-, Maxillär- und Nasenknochen hervorriefen (Maxillär = den Oberkiefer betreffend). Zusammenfassend hieß es, dass Variationen und Anomalien in kontinuierlich Inzucht betreibenden Kaninchenpopulationen beobachtet wurden und die Häufigkeit der verschiedenen Typen zwischen den Linien und zwischen den Generationen innerhalb der Linien variierte. Die negativen Auswirkungen der Inzucht, die sogenannte Inzuchtdepression, wurden nach modernen Konzepten der genetischen Belastung und der Genetik der Entwicklungshomöostase interpretiert. Der Prozess der Inzucht wurde als eine Synthese durch Versuch und Irrtum von Genotypen mit Genen betrachtet, die im homozygoten Zustand am besten ausbalanciert seien. 
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 Zur [[fuetterung:geschichte|Historie]] der Kaninchenfütterung  Zur [[fuetterung:geschichte|Historie]] der Kaninchenfütterung 
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 +Nachtsheim, 1929: //"Bei den von Staffe untersuchten Wildkaninchen haben wir ein abnorm starkes Wachstum der Nagezähne, hervorgerufen dadurch, daß die Nagezähne von Ober- und Unterkiefer nicht richtig aufeinander paßten und sich infolgedessen nicht gleichmäßig abnutzten, eine nicht erbliche Anomalie, die auch bei Hauskaninchen und anderen Nagetieren gelegentlich zu beobachten ist. Ich gebe in Abb. 1 den Schädel eines Hauskaninchens aus meinen eigenen Versuchen wieder, das die gleiche Erscheinung zeigt. Es handelt sich um einen weißen Angora-Rammler (♂ 1369), dessen genetische Beschaffenheit ich genau kenne. Seine Vorfahren befanden sich bis zur vierten Generation in meinen Versuchen, außerdem habe ich eine große Zahl von Voll- und Halbgeschwistern dieses Tieres gezüchtet, ohne daß jemals eine ähnliche Zahnanomalie auftrat. Alles spricht dagegen, daß es sich um eine erbliche Erscheinung handelte. Übrigens können wir derartige Zahnanomalien auch künstlich hervorrufen, wenn wir einen Nagezahn herausbrechen, so daß dann der gegenüberstehende Nagezahn nicht mehr abgenutzt werden kann und hemmungslos weiterwächst. Im allgemeinen wird die Anomalie dadurch zustande kommen, daß aus irgend welchen äußeren Gründen (mechanische Einwirkung, Kieferinfektion usw.) die Nagezähne schief wachsen.\\ 
 +Selbstverständlich will ich nicht bestreiten, daß eine solche Anomalie auch einmal erblich bedingt sein könnte. Aber wir sollten mit der Verwendung des Begriffes "Mutation" etwas zurückhaltender sein."//((Nachtsheim, H. (1929). Die Entstehung der Kaninchenrassen im Lichte ihrer Genetik. Zeitschrift für Tierzüchtung und Züchtungsbiologie einschließlich Tierernährung, 14(1), 53-109.))(S. 64-65)
  
 ===== Studien ===== ===== Studien =====
-Siehe auch: [[:brachyzephalie#Mullan & Main, 2006|Mullan & Main, 2006]]; [[:brachyzephalie#Mäkitaipale et al., 2015|Mäkitaipale et al., 2015]]; [[:brachyzephalie#RVC, 2022/ Jackson et al., 2024|Jackson et al., 2024]]; bzw. [[krankheiten#prävalenzen|Prävalenzen]].+Siehe auch: [[:brachyzephalie#Mäkitaipale et al., 2015|Mäkitaipale et al., 2015]]; [[:brachyzephalie#RVC, 2022/ Jackson et al., 2024|Jackson et al., 2024]]; bzw. [[krankheiten#prävalenzen|Prävalenzen]].
 ==== Böhmer & Köstlin, 1988 ==== ==== Böhmer & Köstlin, 1988 ====
 In der Arbeit von Böhmer & Köstlin, 1988((Böhmer, E. & Köstlin, R. G. 1988. Zahnerkrankungen bzw.-anomalien bei Hasenartigen und Nagern. Der praktische Tierarzt, 69, 37-50.)) wurden Patientendaten von 494 Hasenartigen und Nagern (davon 279 Kaninchen) ausgewertet: In der Arbeit von Böhmer & Köstlin, 1988((Böhmer, E. & Köstlin, R. G. 1988. Zahnerkrankungen bzw.-anomalien bei Hasenartigen und Nagern. Der praktische Tierarzt, 69, 37-50.)) wurden Patientendaten von 494 Hasenartigen und Nagern (davon 279 Kaninchen) ausgewertet:
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 Zwischen 2018 und 2021 wurden in einer chilenischen Tierklinik insgesamt 1.420 Heimkaninchen registriert, von denen 361 (25,4 %) mit einer erworbenenen Zahnerkrankung diagnostiziert wurden. Als signifikante Risikofaktoren identifizierten Palma-Medel //et al//., 2023((Palma-Medel, T., Marcone, D., & Alegría-Morán, R. 2023. Dental disease in rabbits (Oryctolagus cuniculus) and its risk factors—a private practice study in the metropolitan region of Chile. Animals, 13(4), 676.)) retrospektiv das Alter und das Geschlecht (männlich). Schützend wirkten sich eine großzügige Haltung (ohne Käfig) sowie der Verzehr von [[futtermittel:heu|Heu]] als Teil der Ernährung aus. In dieser Studie war für die meisten Kaninchen keine Rassezuordnung möglich (vermutlich überwiegend klein-/ mittelrahmige Mischlinge). Zwischen 2018 und 2021 wurden in einer chilenischen Tierklinik insgesamt 1.420 Heimkaninchen registriert, von denen 361 (25,4 %) mit einer erworbenenen Zahnerkrankung diagnostiziert wurden. Als signifikante Risikofaktoren identifizierten Palma-Medel //et al//., 2023((Palma-Medel, T., Marcone, D., & Alegría-Morán, R. 2023. Dental disease in rabbits (Oryctolagus cuniculus) and its risk factors—a private practice study in the metropolitan region of Chile. Animals, 13(4), 676.)) retrospektiv das Alter und das Geschlecht (männlich). Schützend wirkten sich eine großzügige Haltung (ohne Käfig) sowie der Verzehr von [[futtermittel:heu|Heu]] als Teil der Ernährung aus. In dieser Studie war für die meisten Kaninchen keine Rassezuordnung möglich (vermutlich überwiegend klein-/ mittelrahmige Mischlinge).
 ==== O'Neill et al., 2024 ==== ==== O'Neill et al., 2024 ====
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 +O'Neill //et al//., 2024((O'Neill, D. G., Williams, A., Brodbelt, D. C., Church, D. B., Hedley, J. 2024. Conformation-associated health in pet rabbits in the UK: A VetCompass cohort study. Vet Rec. 2024;e4396. https://doi.org/10.1002/vetr.4396))
  
 ==== Jackson et al., 2025 ==== ==== Jackson et al., 2025 ====
-Jackson //et al//., 2025((Jackson, M. A., Betts, M., Hedley, J., & Burn, C. C. 2025. Rabbit Dental Abnormalities: Investigation of Conformational Risk Factors in a Pedigree Rabbit Population. Animals: an Open Access Journal from MDPI, 15(7), 980.)) untersuchten zwischen Oktober 2023 und Februar 2024 auf acht Ausstellungen und in neun Zuchtstätten in England und Schottland insgesamt 435 Kaninchen aus 49 Rassen ([[hauskaninchen:kaninchenrassen#Kaninchenrassen im 21. Jahrhundert|BRC]]).\\ Die Berechnung der Mindeststichprobengröße mit 54 brachyzephalen Kaninchen und 54 mit längerem Kopf basierte auf Siriporn & Weerakhun, 2014((Siriporn, B., & Weerakhun, S. 2014. A study of risk factors, clinical signs and radiographic findings in relation to dental diseases of domestic rabbits.)) (klinische Fall-Kontroll-Studie aus Thailand); bzw. mit jeweils 216 Kaninchen auf [[krankheiten#Jackson et al., 2024|Jackson et al., 2024]]((Jackson, M. A., Burn, C. C., Hedley, J., Brodbelt, D. C., & O'Neill, D. G. 2024. Dental disease in companion rabbits under UK primary veterinary care: Frequency and risk factors. Veterinary Record, 194(6), https://doi.org/10.1002/vetr.3993)).\\  +Jackson //et al//., 2025((Jackson, M. A., Betts, M., Hedley, J., & Burn, C. C. 2025. Rabbit Dental Abnormalities: Investigation of Conformational Risk Factors in a Pedigree Rabbit Population. Animals: an Open Access Journal from MDPI, 15(7), 980.)) untersuchten zwischen Oktober 2023 und Februar 2024 auf acht Ausstellungen und in neun Zuchtstätten in England und Schottland insgesamt 435 Kaninchen aus 49 Rassen ([[hauskaninchen:kaninchenrassen#Rassestandards|BRC]]).\\ Die Berechnung der Mindeststichprobengröße mit 54 brachyzephalen Kaninchen und 54 mit längerem Kopf basierte auf Siriporn & Weerakhun, 2014((Siriporn, B., & Weerakhun, S. 2014. A study of risk factors, clinical signs and radiographic findings in relation to dental diseases of domestic rabbits.)) (klinische Fall-Kontroll-Studie aus Thailand); bzw. mit jeweils 216 Kaninchen auf [[krankheiten#Jackson et al., 2024|Jackson et al., 2024]]((Jackson, M. A., Burn, C. C., Hedley, J., Brodbelt, D. C., & O'Neill, D. G. 2024. Dental disease in companion rabbits under UK primary veterinary care: Frequency and risk factors. Veterinary Record, 194(6), https://doi.org/10.1002/vetr.3993)).\\  
 Vor der eigentlichen Datenerhebung wurden während einer sechswöchigen Pilotphase ein Prüfprotokoll, eine Checkliste, sowie eine fotografische Skala von eins (sehr brachyzephal) bis fünf (dolichozephal) zur Einordnung der Kopfform erstellt. Vor der eigentlichen Datenerhebung wurden während einer sechswöchigen Pilotphase ein Prüfprotokoll, eine Checkliste, sowie eine fotografische Skala von eins (sehr brachyzephal) bis fünf (dolichozephal) zur Einordnung der Kopfform erstellt.
    
krankheiten/zahnfehler.1784901975.txt.gz · Zuletzt geändert: von kathrin

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