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genetik:haarfarbe_weites_band

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 Beim Genotyp A_G_ (oder a<sup>chi</sup>_G_) sind Unter- und Deckhaar gelb (weiß) [[anatomie:fell#Bänderung bei wildfarbigem Haar|gebändert]]. Eine Mutation, erstmals von Sawin (1932, 1934) beschrieben, führt, auf Kosten der Unterfarbe, zur Verbreiterung dieser Bänderung.((Robinson, R. 1958. Genetic studies of the rabbit. Bibl. Genet. 1958, 17, 229–558.))(S. 253-254) Beim Genotyp A_G_ (oder a<sup>chi</sup>_G_) sind Unter- und Deckhaar gelb (weiß) [[anatomie:fell#Bänderung bei wildfarbigem Haar|gebändert]]. Eine Mutation, erstmals von Sawin (1932, 1934) beschrieben, führt, auf Kosten der Unterfarbe, zur Verbreiterung dieser Bänderung.((Robinson, R. 1958. Genetic studies of the rabbit. Bibl. Genet. 1958, 17, 229–558.))(S. 253-254)
  
-Typischerweise weise fehlt bei eisengrauem Fellhaar (Genotyp B<sup>E</sup>BG_) die Zwischenfarbe des Unterhaars - weitgebändert eisengraue Kaninchen (B<sup>E</sup>BG_ww) zeigen nach Sawin (1934) jedoch eine normale Bandweite.((Robinson, R. 1958. Genetic studies of the rabbit. Bibl. Genet. 1958, 17, 229–558.))(S. 253-254) +Typischerweise fehlt bei eisengrauem Fellhaar (Genotyp B<sup>E</sup>BG_) die Zwischenfarbe des Unterhaars -- weitgebändert eisengraue Kaninchen (B<sup>E</sup>BG_ww) zeigen nach Sawin (1934) jedoch eine normale Bandweite.((Robinson, R. 1958. Genetic studies of the rabbit. Bibl. Genet. 1958, 17, 229–558.))(S. 253-254) 
    
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genetik/haarfarbe_weites_band.1756980481.txt.gz · Zuletzt geändert: von kathrin

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