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genetik:kurzhaar_liph

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-Die "//rex 1//"-Mutation wurde 1919 in Frankreich entdeckt, und im Februar 1924 konnte der Pfarrer A. Gillet seine "Castorrex" in Paris ausstellen.((Castle, W. E., & Nachtsheim, H. 1933. Linkage interrelations of three genes for rex (short) coat in the rabbit. Proceedings of the National Academy of Sciences, 19(12), 1006-1011.))((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))(S. 138)((Joppich, F. 1969. Das Kaninchen. Vierte, ergänzte Auflage. Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag.))(S. 187) +Die "//rex 1//"-Mutation wurde 1919 in Coulongé (Frankreich) entdeckt, und im Februar 1924 konnte der Pfarrer A. Gillet seine "Castorrex" (//= Biberkönig//) in Paris ausstellen.((Thiel, O. (1928). Das Haarkleid des Rexkaninchens und sein Verhalten bei der Kreuzung. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 48, 305-324.))((Nachtsheim, H. (1929). Das Rexkaninchen und seine Genetik. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 52(1), 1-52.))((Castle, W. E., & Nachtsheim, H. 1933. Linkage interrelations of three genes for rex (short) coat in the rabbit. Proceedings of the National Academy of Sciences, 19(12), 1006-1011.))((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))(S. 138)((Joppich, F. 1969. Das Kaninchen. Vierte, ergänzte Auflage. Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag.))(S. 187) 
  
-Erste Vertreter kamen 1925 nach Deutschland ([Nachtsheim, 1929((Nachtsheim, H., & Wirth, D. (1929). Kaninchen. In: [Hrsg.] Stang, V., & Wirth, D. Tierheilkunde und Tierzucht. Eine Enzyklopädie der praktischen Nutztierkunde, Bd. 6. Urban & Schwarzenberg, Berlin, Wien. 1-14 (Nachtsheim). 14-16 (Wirth).))]((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.)), S. 100, 143; ((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))). Im Frühjahr 1926 brachte H. Nachtsheim die ersten Rex-Träger nach Amerika zu W. E. Castle, der mit Verpaarungen dieser Tiere untereinander einen rezessiven Vererbungsmodus bestätigte und weiters Experimente zur genetischen [[historische_meilensteine#Kopplungskarten|Kopplung]] durchführte.((Castle, W. E. 1929. The rex rabbit. Journal of Heredity, 20(5), 193-199.))+//"Im April 1925 erschien in Nr. 15 der Zeitschrift "Der Kaninchenzüchter" ein Aufsatz, der in den Kreisen der Züchter großes Aufsehen erregte. Prof. Dr. E. Kohler, Thumenau-Nordhausen (Unterelsaß), beschrieb eine in Frankreich gezüchtete neue Kaninchenrasse, das Castorrex-Kaninchen. […] "sein Fell fühlt sich an wie Samt, wie ein Maulwurfsfell." […] war es mir aber dann doch möglich, im Juni 1925 wenigstens einen Rammler der neuen Rasse von Professor Kohler zu erwerben."//((Nachtsheim, H. (1929). Das Rexkaninchen und seine Genetik. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 52(1), 1-52.)) ([Nachtsheim, 1929((Nachtsheim, H., & Wirth, D. (1929). Kaninchen. In: [Hrsg.] Stang, V., & Wirth, D. Tierheilkunde und Tierzucht. Eine Enzyklopädie der praktischen Nutztierkunde, Bd. 6. Urban & Schwarzenberg, Berlin, Wien. 1-14 (Nachtsheim). 14-16 (Wirth).))]((Möbes, W. K. G. 1946. Bibliographie des Kaninchens nebst Anhang. I. Das Frettchen. II. Das Meerschweinchen. Bd. 1. Akademischer Verlag Halle.)), S. 100; ((Poppe, J., & Wischer, M. (1949). Starke, Praktische Kaninchenzucht. Ausführliches Lehrbuch der Haltung, Zucht und Nutzung des Hauskaninchens für Studierende und Züchter. Dreizehnte Auflage. Leipzig: Dr. F. Poppe. Radebeul und Berlin: Neumann-Verlag.))) 
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 +Im Frühjahr 1926 brachte H. Nachtsheim die ersten Rex-Träger nach Amerika zu W. E. Castle, der mit Verpaarungen dieser Tiere untereinander einen rezessiven Vererbungsmodus bestätigte und weiters Experimente zur genetischen [[historische_meilensteine#Kopplungskarten|Kopplung]] durchführte.((Nachtsheim, H. (1929). Das Rexkaninchen und seine Genetik. Zeitschrift für induktive Abstammungs- und Vererbungslehre, 52(1), 1-52.))((Castle, W. E. 1929. The rex rabbit. Journal of Heredity, 20(5), 193-199.))
  
 Historisch bekannt sind auch die Faktoren "r2" und "r3", über deren potentiell weitere Verbreitung keine Erkenntnisse vorliegen (//"haben keine größere Bedeutung und keine weitere Verbreitung gefunden"//((Joppich, F. 1969. Das Kaninchen. Vierte, ergänzte Auflage. Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag.))): Historisch bekannt sind auch die Faktoren "r2" und "r3", über deren potentiell weitere Verbreitung keine Erkenntnisse vorliegen (//"haben keine größere Bedeutung und keine weitere Verbreitung gefunden"//((Joppich, F. 1969. Das Kaninchen. Vierte, ergänzte Auflage. Berlin: VEB Deutscher Landwirtschaftsverlag.))):
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