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krankheiten:encephalitozoonose

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krankheiten:encephalitozoonose [2026/01/25 19:09] – [Etablierung von Richtlinien zur Diagnose und Behandlung] kathrinkrankheiten:encephalitozoonose [2026/02/02 21:52] (aktuell) – [1970 bis 2000] kathrin
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    * 100 Wildkaninchen aus verschiedenen Gebieten Norddeutschlands    * 100 Wildkaninchen aus verschiedenen Gebieten Norddeutschlands
 mittels  Tusche-Test (IIR/ CIA nach Waller, 1977). Weiters wurden labordiagnostische Veränderungen (Hämatologie, Blutchemie) dokumentiert.\\  mittels  Tusche-Test (IIR/ CIA nach Waller, 1977). Weiters wurden labordiagnostische Veränderungen (Hämatologie, Blutchemie) dokumentiert.\\ 
-Von 84 Zwergkaninchen mit positivem EC-Antikörpertiter zeigten 18 Tiere eine typische klinische Symptomatik der Encephalitozoonose (Kopfschiefhaltung und/oder Ataxie). Zudem waren Kaninchen mit positivem Titer in ihrem bisherigen Leben deutlich häufiger schon einmal erkrankt als Kaninchen mit negativem Titer. Kaninchen, die teilweise oder ständig im Freien gehalten wurden, waren zu einem deutlich höheren Prozentsatz infiziert waren als Tiere aus strikter Wohnungshaltung.\\ +Von 84 Zwergkaninchen mit positivem EC-Antikörpertiter zeigten 18 Tiere eine typische klinische Symptomatik der Encephalitozoonose (Kopfschiefhaltung und/oder Ataxie). Zudem waren Kaninchen mit positivem Titer in ihrem bisherigen Leben deutlich häufiger schon einmal erkrankt als Kaninchen mit negativem Titer. Kaninchen, die teilweise oder ständig im Freien gehalten wurden, waren zu einem deutlich höheren Prozentsatz infiziert als Tiere aus strikter Wohnungshaltung.\\ 
 Keines der untersuchten Wildkaninchen war seropositiv. ("//Die Untersuchungsergebnisse können dadurch verfälscht sein, daß erkrankte Wildkaninchen entweder sterben oder aufgrund ihres verminderten Fluchtverhaltens eher von natürlichen Feinden wie zum Beispiel von Fuchs und Habicht erbeutet werden und damit in der "Probennahme" aus freier Wildbahn fehlen.//"; S. 81)  Keines der untersuchten Wildkaninchen war seropositiv. ("//Die Untersuchungsergebnisse können dadurch verfälscht sein, daß erkrankte Wildkaninchen entweder sterben oder aufgrund ihres verminderten Fluchtverhaltens eher von natürlichen Feinden wie zum Beispiel von Fuchs und Habicht erbeutet werden und damit in der "Probennahme" aus freier Wildbahn fehlen.//"; S. 81) 
  
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