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mineralstoffe

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mineralstoffe [2026/01/23 08:25] – [Mineralstoffgehalte in verschiedenen Futtermitteln] kathrinmineralstoffe [2026/01/23 08:45] (aktuell) – [Minerale und Knochen] kathrin
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 Bei „Sand, Quarz (SiO<sub>2</sub>)“ im obigen Bild handelt es sich um Silikate in Form von Kieselsäure, die von Pflanzen über das Wasser aufgenommen werden und ihnen als Gewebestabilisierung und z. B. als Schutz vor Pilzerkrankungen dienen. Sie werden auch als „Phytolithe“ bezeichnet und kommen in größerer Menge vor allem in Gräsern vor. Die Ritzhärte der Phytolithe liegt deutlich über der des Zahnschmelzes und so ist durchaus denkbar, dass der Beitrag der Silikate zum Zahnabrieb eine größere Beachtung verdient, als ihnen in Fachartikeln zukommt. Im Fall von Pferden ist das Problem eines übermäßigen Abriebs der Zähne durch den vorwiegenden Verzehr „harter“ Gräser bekannt – „hart“ auf Grund der gewebestabilisierenden Silikate. Für Kaninchen konnten die positiven Auswirkungen von Phytolithen in Pellets und Heu auf den Zahnabrieb belegt werden((Müller, J., Clauss, M., Codron, D., Schulz, E., Hummel, J., Fortelius, M., Kircher, P., Hatt, J. M. 2014. Growth and wear of incisor and cheek teeth in domestic rabbits (Oryctolagus cuniculus) fed diets of different abrasiveness. Journal of Experimental Zoology Part A: Ecological Genetics and Physiology, 321(5), 283-298.)).  Bei „Sand, Quarz (SiO<sub>2</sub>)“ im obigen Bild handelt es sich um Silikate in Form von Kieselsäure, die von Pflanzen über das Wasser aufgenommen werden und ihnen als Gewebestabilisierung und z. B. als Schutz vor Pilzerkrankungen dienen. Sie werden auch als „Phytolithe“ bezeichnet und kommen in größerer Menge vor allem in Gräsern vor. Die Ritzhärte der Phytolithe liegt deutlich über der des Zahnschmelzes und so ist durchaus denkbar, dass der Beitrag der Silikate zum Zahnabrieb eine größere Beachtung verdient, als ihnen in Fachartikeln zukommt. Im Fall von Pferden ist das Problem eines übermäßigen Abriebs der Zähne durch den vorwiegenden Verzehr „harter“ Gräser bekannt – „hart“ auf Grund der gewebestabilisierenden Silikate. Für Kaninchen konnten die positiven Auswirkungen von Phytolithen in Pellets und Heu auf den Zahnabrieb belegt werden((Müller, J., Clauss, M., Codron, D., Schulz, E., Hummel, J., Fortelius, M., Kircher, P., Hatt, J. M. 2014. Growth and wear of incisor and cheek teeth in domestic rabbits (Oryctolagus cuniculus) fed diets of different abrasiveness. Journal of Experimental Zoology Part A: Ecological Genetics and Physiology, 321(5), 283-298.)). 
  
-Für den Mineralstoffwechsel sind weiterhin verschiedene [[:hormone|Hormone]] essentiell. Typische Erkrankungen auf Grund eines suboptimalen Mineralstoffwechsels sind die Bildung von Blasengries, [[krankheiten:Harnsteine]]sowie [[krankheiten:Zahnfehler]].+Für den Mineralstoffwechsel sind weiterhin verschiedene [[:hormone|Hormone]] essentiell. Typische Erkrankungen auf Grund eines suboptimalen Mineralstoffwechsels sind die Bildung von Blasengries, [[krankheiten:harnsteine|Harnsteinen]] sowie [[krankheiten:Zahnfehler]].
  
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