anatomie:fell
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| anatomie:fell [2026/04/16 07:12] – [Langhaar] kathrin | anatomie:fell [2026/06/07 09:39] (aktuell) – [Haartypen] kathrin | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 40: | Zeile 40: | ||
| Hadjidimitroff, | Hadjidimitroff, | ||
| - | < | + | < |
| //**Habitus der Haare beim Kaninchen.**\\ | //**Habitus der Haare beim Kaninchen.**\\ | ||
| Zeile 81: | Zeile 81: | ||
| //"Das Weiß als unterste Farbschicht im Haarkleide tritt beim Kaninchen fast ganz zurück, und es herrscht dort ein bläuliches Grau vor. Ferner ist in die Reihenfolge der Farbschichten zwischen das Schwarz-Weiß des Feldhasen eine weitere braune Farbschicht eingeordnet. Sie ist bedingt durch die braune Pigmentierung bezw. Beringung gerade des feinsten Types A (siehe Abb. 6, Tafel I). Sein zahlreiches Auftreten pro Einheit Fläche mit 3300 Haaren auf ¼ qcm befähigt den Typ trotz seiner Feinheit eine ausgesprochene Farbschicht im Haarkleid zu bilden. Beim Wild- und zahmen Kaninchen finden sich also zwei Farbschichten mehr im Haarkleide, als bei Lepus timidus, eine graue und eine braune. […]\\ | //"Das Weiß als unterste Farbschicht im Haarkleide tritt beim Kaninchen fast ganz zurück, und es herrscht dort ein bläuliches Grau vor. Ferner ist in die Reihenfolge der Farbschichten zwischen das Schwarz-Weiß des Feldhasen eine weitere braune Farbschicht eingeordnet. Sie ist bedingt durch die braune Pigmentierung bezw. Beringung gerade des feinsten Types A (siehe Abb. 6, Tafel I). Sein zahlreiches Auftreten pro Einheit Fläche mit 3300 Haaren auf ¼ qcm befähigt den Typ trotz seiner Feinheit eine ausgesprochene Farbschicht im Haarkleid zu bilden. Beim Wild- und zahmen Kaninchen finden sich also zwei Farbschichten mehr im Haarkleide, als bei Lepus timidus, eine graue und eine braune. […]\\ | ||
| … die gelbe Farbschicht des Haarkleides, | … die gelbe Farbschicht des Haarkleides, | ||
| - | Auch bei der Haarprobe eines wildfarbenen Angorakaninchens waren die gelben Pigmentzonen am α-Teil der Haare angelegt. (Abbildung 4) | + | Auch bei der Haarprobe eines wildfarbenen Angorakaninchens waren die gelben Pigmentzonen am α-Teil der Haare angelegt. |
| - | [Abbildung 4 -- folgt] | + | < |
| Zeile 173: | Zeile 173: | ||
| Castle & Law, 1936((Castle, | Castle & Law, 1936((Castle, | ||
| - | Bei fertig entwickeltem Satinhaar sind die Zellen des Haarmarks (// | + | Bei fertig entwickeltem Satinhaar sind die Zellen des Haarmarks (// |
| < | < | ||
anatomie/fell.1776316354.txt.gz · Zuletzt geändert: von kathrin
